Schülertexte

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Die Texte auf dieser Seite wurden von Schülern verfasst.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Der Cowboy

Im wilden Westen gab es einen Cowboy namens Joe. Samstagmorgen ging Joe in die Kneipe. Er bestellte ein Bier. Plötzlich kam ein Mann mit einem Gewehr in der Hand. Er sagte: „Gebt mir das Geld oder ich schieße!“ Nun kam Joe und haute ihm mit der Faust in die Fresse. Nach einer Viertelstunde rappelte der Dieb sich hoch und rannte davon. Der Cowboy trank sein Bier auf und ging weg.

Am nächsten Morgen ritt Joe mit seinem Pferd durch die Stadt. Plötzlich sah er den Mann, den er gestern in der Kneipe gesehen hatte. Schnell versteckte er sich hinter einem Fass. Nun zog Joe sein Gewehr aus der Tasche. Der Dieb war gerade dabei eine Tür mit einer Eisenstange aufzubrechen. Da Joe den Dieb nicht verletzen wollte, schoss er die Eisenstange ab. Dann kam Joe aus seinem Versteck und sagte: „Hände hoch!“ Nun fesselte er ihn und brachte den Dieb ins Gefängnis.

Von Florian August (Klasse 4), 2005

[Bearbeiten] Die Fensterscheibe

Alina, also ich, fuhr eines Tages mit meinem Fahrrad zur Schule. Ich habe mein Fahrrad abgestellt, lief zur Bank und stellte meine Schultasche ab.

Plötzlich sagte jemand hinter mir: „Alina, in unserem Klassenzimmer ist ein Loch in der Scheibe.“

Ich drehte mich um und sah Hilke hinter mir. Hilke ist nämlich meine Freundin. „Wie, ein Loch in der Scheibe?“, begrüßte ich sie. „Lass uns doch mal hingehen!“, rief Hilke.

Wir rannten so schnell wir konnten auf den Außenhof und betrachteten die kaputte Scheibe.

Es sah so aus, als ob jemand mit einem Luftgewehr ein Loch in die Scheibe geschossen hätte. Es war nämlich am letzten Abend Ausschießen beim Königsschießen gewesen. „Es könnte ein Besoffener in die Scheibe geschossen haben!“, sagte ich aufgeregt. Hilke stotterte: „W-w-wenn er oder s-s-sie mich erschießt.“ Es schellte in diesem Augenblick.

Hilke und ich rannten verzweifelt zu unseren Schultaschen.

Die Lehrerinnen und Lehrer kamen aus dem Lehrerzimmer. Herr Hamschmidt ist der Klassenlehrer der Klasse 3a und in der Klasse sind Hilke und ich. „Da kommen die Lehrer!“, rief Hilke plötzlich. Frau Volz, unsere Deutschlehrerin, schloss die Tür auf. Es drängten sich die anderen Kinder durch die Tür. In diesem Augenblick kam Damaris durch die Pausenhalle gerannt und sagte Luft holend: „Hab verschlafen!“

Wir haben unsere Schultaschen genommen und haben sie im Treppenhaus hingestellt, Hausschuhe angezogen und die Jacken aufgehängt. Ich bin gedankenlos mit meiner Tasche ins Klassenzimmer gegangen. Genau jetzt fiel mir das mit der Scheibe wieder ein: Tausende Glassplitter lagen verstreut auf dem Boden herum! Sogar auf meinem Tisch lagen Splitter. Als Herr Hamschmidt es entdeckte, sagte er: „Wir müssen im Musikraum Unterricht machen.“ Die Zeit war schnell vergangen. In der ersten Pause rief Herr Hamschmidt die Polizei an. In der zweiten großen Pause kam die Polizei.

Alle Schüler beobachteten sie. Mehr hab ich nicht mitbekommen und so haben wir weiter Unterricht gemacht und irgendwann hat es zum Schulschluss geklingelt.

Das war ein aufregender Schultag.

Von Aline Niehoff (Klasse 4), 2005

[Bearbeiten] Der kaputte Kescher

Auf unserer Klassenfahrt angelten Nils, Florian, Michael und ich. Als wir angelten, kam plötzlich ein großer Fisch und viele kleine Fische. Ich fing den großen Fisch mit dem Kescher. Dabei brach der Kescher ab, weil der Stil nur aus Holz war und der dicke Fisch entfloh. Ich fischte das Keschernetz wieder hoch, hierbei brach auch noch meine Angel ab. Meine Freunde angelten meine Angel wieder aus dem Wasser. Leider war der Kescher nicht mehr dran. Danach durften wir da nicht mehr Angeln. Schade!

Lars Hoffmann (4a), 10.08.2001

[Bearbeiten] Klassenfahrt

Am 18.06.2001 sind wir nach Bad Zwischenahn gefahren. Wir sind gut angekommen. Zuerst gingen wir in die Jugendherberge, haben unsere Koffer ausgepackt und unser Bett bezogen. Am nächsten Tag sind wir mit einer Kutsche zum Engelsmoor gefahren, eine Frau hat uns erzählt, wie man Torf abbaut. als wir dann zurück waren, haben wir Abendbrot gegessen und sind ins Bett gegangen. Jeden Abend hatte man die Möglichkeit, mit Frau Sender ins Wellenbad zu gehen. Leider konnte ich nicht mit, weil ich eine Ohrenentzündung hatte. Am letzten Abend haben wir eine Nachtwanderung unternommen; sie war sehr schön.

Jasmin Oltmanns (4a), 10.08.2001